D. Witt, Vertrieb
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Was macht ein Trockendampfreiniger?

Von Trockendampf spricht man, wenn der Dampf keine flüssigen Wassertröpfchen mehr enthält (dabei liegt die Temperatur oberhalb von ca. 170°C). Je höher der Druck und die Temperatur des Dampfes, desto trockener ist er.

Wie funktioniert Trockendampf?

Trockendampf reinigt porentief ohne Restfeuchtigkeit
Der Dampf kann ungehindert von Wassertröpfchen tief in die zu reinigenden Stellen bis in Mikrostrukturen hinein eindringen, da er keine Oberflächenspannung hat.

Was bewirkt ein Dampfgerät?

Dampfreinigung eignet sich hervorragend zum Entfetten und Entölen, andererseits zur Desinfektion. Die wesentlichen Vorteile von Trockendampf sind geringere Sichtbehinderung, höhere Reinigungskraft und schnell trocknendere Oberflächen als bei Nassdampf und weniger Stromverbrauch als Heißdampf.
Ein Dampfreiniger erzeugt Wasserdampf, der mit Druck aus einer Düse austritt und ohne weitere Reinigungsmittel wasserfeste Oberflächen reinigt. Anders als bei einem Dampfsauger wird der Wasserdampf/das Wasser anschließend nicht aufgesaugt, sondern der abgelöste Schmutz mit einem Tuch aufgenommen.

Wo bleibt der Schmutz beim Dampfreiniger?

Durch die hohe Temperatur (etwa 140 Grad) dringt der Dampf unter die Verschmutzungen und gelangt in alle Ritzen und Poren. Kondensiert das Wasser, wird der Schmutz vom Untergrund gelöst. Der gelöste Schmutz wird schließlich durch ein Mikrofasertuch aufgenommen. Herkömmliche Putzmittel werden nicht mehr benötigt.

Sind Dampfreiniger hygienisch?

Bei richtiger Anwendung beseitigen die Geräte von Hartflächen bis zu 99,999 % der behüllten Viren, wie Corona- oder Influenzaviren, und 99,99 % der haushaltsüblichen Bakterien. Dampfreiniger können einen wertvollen Beitrag zur allgemeinen Hygiene im Haushalt leisten.

Welche Vorteile hat der "Alleskönner" Dampfreiniger?

Durch den heißen Wasserdampf werden Bakterien und Milben abgetötet. Dampfreiniger benötigen weitaus weniger Wasser als das herkömmliche Putzen! Aus einem Liter Wasser können circa 1.700 Liter Dampf gewonnen werden, womit man eine sehr große Fläche putzen kann.

Wikipedia (Auszug):

Bei der Verdampfung des Wassers vergrößert sich das Volumen um ca. das 1.700-Fache, d. h. aus einem Liter Wasser entsteht ca. 1.700 Liter Dampf. In der Regel trifft der Dampf mit einer Geschwindigkeit von ca. 180 km/h auf die Oberfläche auf. Die im Vergleich zum Wassertropfen mikroskopisch kleinen Dampfmoleküle dringen in die kleinsten Unebenheiten einer Oberfläche ein und lösen dank ihrer hohen Temperatur fettige, ölige und wachshaltige Verschmutzungen. Putzmittel sind für die Dampfreinigung nicht nötig.
Vorteile:
• Schmutz wird ohne den Zusatz chemischer Mittel gelöst
• Es bleibt kein Rückstand (Schlieren, Streifen) von Reinigungsmitteln
• Die Reinigung auch schwierig zugänglicher Stellen, z. B. in Nischen und Spalten, wird ermöglicht
• Schnelle Trocknung ohne Wasser- oder Kalkränder
• Meist schnellere und kraftschonendere Reinigungsergebnisse (insbesondere bei der Verwendung von „Durchlauferhitzern“)

Umweltaspekte:

Dampfreiniger haben Vorteile, da wenig Wasser im Vergleich zum herkömmlichen Putzen benötigt wird. Zudem kann man auf chemische Reinigungsmittel verzichten. Nachteil ist der Energieverbrauch. Hier kann man durch Verwendung von Durchlauferhitzern oder bei der Nutzung mit weniger Wasser, wenn man nur kleinere Aufgaben zu erledigen hat, selbst Energie sparen ohne das Reinigungsergebnis zu beeinflussen.